Scharzfeld.Info

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Scharzfeld,

 

alle Jahre wieder heißt es in der Weihnachtszeit. Dieses Jahr ist leider alles anders.

Das geschäftige Treiben und die vielen Weihnachtsfeiern sind Corona zum Opfer gefallen. Es ist eine völlig andere Adventszeit, die aber auch zum Nachdenken anregt, ob die ganze Hetze sein muss.

Ein zweiter Lockdown wurde vereinbart, um den Inzidenzwert nach unten zu drücken.

Die Einhaltung der AHA Regeln ist auch für die kommende Zeit unumgänglich.

Die Bilder von überfüllten U-Bahnhöfen und vollen Innenstädten zeigen uns, wie gut es uns in ländlicher Gegend geht.

Wer kannte im Januar den Begriff AHA Regeln oder hätte geglaubt ein Lockdown wäre möglich.

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Scharzfeld, herzlichen Dank für das vorbildliche Verhalten und die gegenseitige Rücksichtnahme.

Wir bedanken uns auch herzlich bei Günther Probst und seinem Team für den schönen Weihnachtsbaum. Ohne ehrenamtliches Engagement wäre vieles nicht möglich, was uns selbstverständlich erscheint. Unser Dank gilt auch allen, die sich wie auch immer ehrenamtlich engagieren.

Liebe Scharzfelder, unterstützen Sie bitte unsere Gewerbetreibenden. Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig, eine gute Versorgung vor Ort zu haben.

Lassen Sie uns weiterhin so gut zusammenhalten.

Die Freigabe eines Impfstoffes gegen das Coronavirus weckt die Hoffnung auf ein besseres Jahr 2021.

Mit dieser Hoffnung wünschen wir Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit im Kreise Ihrer Lieben, einen guten Rutsch und alles erdenklich Gute für das neue Jahr 2021.

Bleiben Sie gesund 

Für den Ortsrat von Scharzfeld

Hans Jürgen Gückel   Lars Lübbecke   Doris Köplin

 

 

Vermittlung von Hilfsangeboten

www.scharzfeld.Info

Facebook Jennifer Menzel

Jürgen Harms 055216370

Manfred Wehlmann 055216797

Ute Wieczorek 055215927

 

 


Weitere Informationen über Haus Landlust,


Kontakt-Tagebuch

 

Der Virologe Christian Drosten, den wir mittlerweile wahrscheinlich fast alle kennen, schlägt vor, dass wir alle ein Kontakt-Tagebuch führen. Bedeutet, dass wir uns täglich notieren, mit wem wir Kontakt hatten und zwar insbesondere, wenn es sich dabei um ein „Cluster“ handelt, also mehrere oder viele Menschen zusammen waren.

Es sieht so aus als würde das Virus sich nicht gleichmäßig verbreiten, sondern von zehn infizierten Menschen sind vielleicht neun nicht ansteckend, aber einer steckt zehn oder mehr weitere an. Deswegen ist es wichtig, diese Nester ausfindig zu machen, damit schnell alle isoliert werden können, die auch dabei waren.

Die Gesundheitsämter sind schon überfordert. Im Falle eines positiven Tests wissen viele nicht mehr genau, mit wem sie in den vorherigen Tagen Kontakt hatten und diese Tagebücher (Smartphone, Excel-Listen, Notizblöcke ….) wären eine große Hilfe bei der Rückwärts-Verfolgung von Infektionsketten und Eindämmung der weiteren Verbreitung des Virus.

 

Eine Hilfe, die uns allen keine großen Mühen bereitet denke ich.  

 

Nachtrag: Die Hamburger Sozial- und Gesundheitsbehörde hat ein Muster, einsehbar und herunterladbar hier: https://www.hamburg.de/contentblob/14574494/e26146bf7612e9314ca3110cfd2a5544/data/corona-kontakt-tagebuch.pdf

 

Daniela Hubrich

Weitere Informationen zu KATWARN